WRONG OR RIGHT, is there a „we“ inside?

musicforhim


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So nah, dass ich dich blicken kann. So nah, dass ich dich fühlen kann.
So nah, dass ich spüre, dass Etwas bei mir ist, du in mir bist.
So nah, dass dein Herzschlag meine Sinne schärft – dass dein Atem mir den Meinen raubt.
So nah, dass deine Blicke mich durchbohren, mein Herz auftaut, welch ist gefroren.
So nah, dass die Gezeiten Dimensionen spalten, dass Gefühle Kühle verwalten.
So nah, dass die Sonne auch im Regen scheint, und der Sternhimmel bei deinem schönen Anblick weint.
So nah, dass die Götter aufhören zu richten, einfach auf ihre hohen Posten verzichten.
So nah dem Dir wie keinem Anderen. Führt’s mich zu dir, mich Wanderin.
Ich wander‘ hin und wander‘ her, denn ohne dich gibt’s auch kein Eden mehr.
Mich deine Abwesenheit einsam stimmt, still in mir dann Sehnsucht glimmt.
So nah dem Mirdurch dich, dass sich mein eig’nes Puzzle richt‘.
So nah dem schlummernd Glück, dass sich auch langsam alles an die richt’ge Stelle rückt.
So nah, dass die Welt Kopfstand steht, mein Ich dir sogar Vertrauen schenkt.
So nah bin ich dir im Jetz und Hier, das unser unvollkomm’ne Wir.

D  O  C  H . .

. . so nah du mir auch bist, in mein’m euphorisch Gefühlswahn,

so fern bist du mir, dass ich dich weder fassen noch halten kann,

mein lebend’ger Augenblick!

©kaerlighed

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http://www.tape.tv/kwabs/videos/wrong-or-right

Ruine Grünau 2014 – Don’t use this picture without my permissions!

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Money, money, money..

Liebe ehrwürdige Realität, ich genieße viel Zeit in dir – mit dir – Vor allem Schöne. Doch wie ein jeder Mensch bin auch ich so gestrickt, dass mich eine negative Situation aus meiner sicheren Bahn zu drängen droht. Ich sitze hier und schreibe dir, obwohl du es nicht lesen kannst. Doch irgendwie muss ich das Gefühl in mir kompensieren. Fliehen bringt nichts in meiner Situation, denn dieses Problem bedarf sorgfältiger Überdeckung und Planung, sonst steh ich nicht mehr auf sicherem Boden, obgleich ich grade eh liege. Nein, ich muss mich einem Problem stellen, welches frühestens in 3 Monaten aus der Welt geschaffen ist. Es sei denn ich stelle mich besonders doof und dämlich an. Und während ich hier schreibe und anfange zu hoffen alles zu packen, stellt sich mir die große Frage : Vielleicht bin ich ja auch eben erst in der Realität angekommen? – Doch das hätte Selbstzweifel zur Folge, jene die ich mir nicht leisten kann und darf. [Liebe Realität, ich liebe dich,  aber für diesen Augenblick tu‘ mir den Gefallen und fick dich einfach hart.]

Mit freundlichen Grüßen, und einem nochmaligem „Penetrier‘ dich bitte hart!“,

Deine dich allgegenwärtig liebende Liebe .

An Tagen wie diesen, erstirbt die Philosophie und Harmonie. An Tagen wie diesen herrscht die vulgäre Obszönität des Chaos!

©kaerlighed

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http://www.tape.tv/abba/videos/money-money-money