Money, money, money..

Liebe ehrwürdige Realität, ich genieße viel Zeit in dir – mit dir – Vor allem Schöne. Doch wie ein jeder Mensch bin auch ich so gestrickt, dass mich eine negative Situation aus meiner sicheren Bahn zu drängen droht. Ich sitze hier und schreibe dir, obwohl du es nicht lesen kannst. Doch irgendwie muss ich das Gefühl in mir kompensieren. Fliehen bringt nichts in meiner Situation, denn dieses Problem bedarf sorgfältiger Überdeckung und Planung, sonst steh ich nicht mehr auf sicherem Boden, obgleich ich grade eh liege. Nein, ich muss mich einem Problem stellen, welches frühestens in 3 Monaten aus der Welt geschaffen ist. Es sei denn ich stelle mich besonders doof und dämlich an. Und während ich hier schreibe und anfange zu hoffen alles zu packen, stellt sich mir die große Frage : Vielleicht bin ich ja auch eben erst in der Realität angekommen? – Doch das hätte Selbstzweifel zur Folge, jene die ich mir nicht leisten kann und darf. [Liebe Realität, ich liebe dich,  aber für diesen Augenblick tu‘ mir den Gefallen und fick dich einfach hart.]

Mit freundlichen Grüßen, und einem nochmaligem „Penetrier‘ dich bitte hart!“,

Deine dich allgegenwärtig liebende Liebe .

An Tagen wie diesen, erstirbt die Philosophie und Harmonie. An Tagen wie diesen herrscht die vulgäre Obszönität des Chaos!

©kaerlighed

___________________________________________________________

http://www.tape.tv/abba/videos/money-money-money

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s