WRONG OR RIGHT, is there a „we“ inside?

musicforhim


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So nah, dass ich dich blicken kann. So nah, dass ich dich fühlen kann.
So nah, dass ich spüre, dass Etwas bei mir ist, du in mir bist.
So nah, dass dein Herzschlag meine Sinne schärft – dass dein Atem mir den Meinen raubt.
So nah, dass deine Blicke mich durchbohren, mein Herz auftaut, welch ist gefroren.
So nah, dass die Gezeiten Dimensionen spalten, dass Gefühle Kühle verwalten.
So nah, dass die Sonne auch im Regen scheint, und der Sternhimmel bei deinem schönen Anblick weint.
So nah, dass die Götter aufhören zu richten, einfach auf ihre hohen Posten verzichten.
So nah dem Dir wie keinem Anderen. Führt’s mich zu dir, mich Wanderin.
Ich wander‘ hin und wander‘ her, denn ohne dich gibt’s auch kein Eden mehr.
Mich deine Abwesenheit einsam stimmt, still in mir dann Sehnsucht glimmt.
So nah dem Mirdurch dich, dass sich mein eig’nes Puzzle richt‘.
So nah dem schlummernd Glück, dass sich auch langsam alles an die richt’ge Stelle rückt.
So nah, dass die Welt Kopfstand steht, mein Ich dir sogar Vertrauen schenkt.
So nah bin ich dir im Jetz und Hier, das unser unvollkomm’ne Wir.

D  O  C  H . .

. . so nah du mir auch bist, in mein’m euphorisch Gefühlswahn,

so fern bist du mir, dass ich dich weder fassen noch halten kann,

mein lebend’ger Augenblick!

©kaerlighed

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http://www.tape.tv/kwabs/videos/wrong-or-right

Ruine Grünau 2014 – Don’t use this picture without my permissions!

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